Unsere Plantagen schließen die Lücke

Ein Teil der weltweiten Nachfrage kann durch den Anbau von Indischem Sandelholz auf den Quintis-Plantagen in Australien
- nachhaltig, legal und für die Abnehmer transparent - gedeckt werden.

Wertewandel als zusätzlicher Preistreiber

Eine zunehmend bessere Aufklärung sorgt dafür, dass die Konsumenten von Sandelholz-Produkten verstehen, wie stark der wilde Sandelholz-Baumbestand in den Ursprungsländern wie Indien gefährdet ist. Dies sorgt für einen starken Anstieg ihrer Nachfrage nach mehr Transparenz, Legalität und Nachhaltigkeit.

Die Produzenten der auf Indischem Sandelholz basierenden Endprodukte geraten zunehmend unter Druck, Indisches Sandelholz aus entsprechend nachvollziehbaren Quellen und in hoher Qualität zu beziehen. 

Als direkte Folge des veränderten Werteempfindens der Konsumenten haben sich die Preise für Indisches Sandelholz stark nach oben orientiert. Die Preise für das Kernholz des Indischen Sandelholz-Baums sind seit 1991 jährlich um 16,28% angestiegen. 

Vom Price Taker zum Price Maker

Parallel zeichnet sich eine deutliche Bereitschaft der Kunden
ab, für nachhaltig produziertes Indisches Sandelholz-Öl deutliche Aufpreise zu bezahlen.

Für das von unserem australischen Asset-Partner Quintis nachhaltig und legal hergestellte Indische Sandelholz-Öl
werden, im Vergleich zu Indischem Sandelholz-Öl aus nicht nachhaltigen und illegalen Quellen, heute Preisaufschläge
von fast 100% bezahlt (siehe Grafik).

Im Gegensatz zu den Produzenten herkömmlicher
Forst- und Agrarprodukte, die sich einem starken
Wettbewerb ausgesetzt sehen, kann Quintis aufgrund der faktischen Monopolstellung die Absatzmärkte - und damit auch die Holz- und Ölpreise - maßgeblich steuern und beeinflussen. Aktuell gibt es keinen anderen Anbieter weltweit, der Indisches Sandelholz in nennenswerten Mengen produzieren kann.